Kurzer Prozess

Diesen Samstag Morgen ist das Einstein Volleyball Team bei der südbadischen Lehrerrunde in Offenburg angetreten. Aus allen unterschiedlichen Himmelsrichtungen angereist sind Luisa Eiler, Jana Nehring, Christoph Hollergschwandner, Julian Wußler, Stefan Keller und Harald Kirsch, als externe Spielerin hat uns Elke Hummel von der Eichendorfschule Offenburg unterstützt. Mit nur noch fünf von insgesamt neun gemeldeten Teams hat sich das Turnier wesentlich verkleinert, im Endeffekt sind aber nur noch die stärksten Mannschaften übrig geblieben.

Gespielt wurden zweimal 15 Minuten und die Auslosung hat den Kehlern direkt einen der stärksten Gegner beschert, das Schiller Gymnasium Offenburg. Anschließend stand der Favorit Gengenbach auf dem Spielplan.

Nach anfänglichen Start und Eingewöhnungsschwierigkeiten hat sich das Team ins Spiel gekämpft. Zwischenzeitlich haben sich sehr schöne Spielzüge entwickelt und das Team kann auf seine Leistung stolz sein. Es hat sich ein Team zusammengefügt, welches natürlich nicht super solide sein konnte, weil die SpielerInnen seit letztem Jahr immer wieder gewechselt haben und es zusätzlich auch nicht möglich war regelmäßige Trainingstermine zu finden. Immerhin konnte die LehrerInnenmannschaft den Großteil der Volleyball AG SchülerInnen von Herrn Hollergschwandner rekrutieren, um sich auf das Turnier vorzubereiten. Dafür ist die Mannschaft sehr dankbar gewesen.

Im Endeffekt ist in dieser Vorrunde dem Kehler Team aber irgendwie der Atem ausgegangen, auch wenn die Einsteiner zeitweise sogar die Führung übernommen hatten. Das traurige Ergebnis, dass sie leider keinen einzigen Satz für sich entscheiden konnte, spiegelt den Einsatz und die Leistung nicht angemessen wider. So gingen an diesem winterlichen Nachmittag alle SpielerInnen etwas ernüchtert aber nicht demotiviert nach Hause: Spaß und Bewegung hatte die 'équipe' allemal. Es zeigt sich immer wieder: Übung macht den Meister!

Positiv abschließen kann unser Team, dass es natürlich wieder einiges an Erfahrung dazu gewonnen hat und ein Jahr Trainingszeit vor der Tür steht, bevor es in die nächste Runde geht... Wer weiß, was sich bis dahin alles tut: vielleicht gibt es dann regelmäßigere Trainingseinheiten und eventuell auch ein Teamshirt, welches alle anderen Mannschaften präsentieren konnten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Neh